Ein methodologisches Manifest. Vincent August über Wolfgang Knöbl und Thomas Hoebel, Gewalt erklären! Plädoyer für eine entdeckende Prozesssoziologie (2019)

Wolfgang Knöbl hat 2015 die Leitung des Hamburger Instituts für Sozialforschung (HIS) von Jan Philipp Reemtsma übernommen. Verbunden sind beide durch ihr langjähriges Interesse an der Erforschung von Gewalt. Von 2002 bis 2015 hatte Wolfgang Knöbl eine Professur für Soziologie an der Universität Göttingen inne, seit 2017 an der Leuphana Universität Lüneburg. Für den Blog Politik 100×100 besprach er die beiden Habilitationsschriften von Siegfried Landshut, nach dem das HIS einen Wissenschaftspreis benannt hat. In dem neuen Buch Gewalt erklären! legt Knöbl zusammen mit Thomas Hoebel eine methodologische Kritik der Gewaltforschung vor, die die zukünftige Forschung anleiten soll.

Vincent August ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl Theorie der Politik der Berliner Humboldt-Universität. Er war Gastwissenschaftler am WZB und an der UC Berkeley und hat über den Aufstieg von Netzwerk-Ideen in den politischen Theorien und Praktiken westlicher Gesellschaften promoviert. Aktuell erscheint bei Springer VS ein Band, den er gemeinsam mit Fran Osrecki herausgibt: Der Transparenz-Imperativ.


Unter den Titel »Gewalt erklären!« ließe sich auch das Gesamtwerk von Wolfgang Knöbl stellen – oder zumindest gewichtige Teile davon. Über lange Zeit hätte die Aufforderung dabei wohl den ersten Teil betont: Gewalt erklären! Denn Knöbl hat immer wieder gegen die Gewaltvergessenheit der Moderne angeschrieben. Begonnen von seiner Dissertation über Polizei und Herrschaft im Modernisierungsprozess[i] bis hin zu Kriegsverdrängung[ii] lautete die Kritik, dass Gewalt in der Selbstbeschreibung der modernen Gesellschaften allzu oft keinen Platz habe – und das, obwohl sie doch allenthalben mit Gewalt konfrontiert seien und Staaten diese Gewalt nicht zuletzt selbst ausüben. In dem neuen Band, den Knöbl zusammen mit Thomas Hoebel verfasst hat, hat sich die Betonung nun auf das Verb – auf das Erklären – verschoben.[iii]

Die beiden Autoren kritisieren die sozialwissenschaftliche Gewaltforschung dafür, dass »keine nennenswerte wissenschaftstheoretische Auseinandersetzung mit den Prämissen, Problemen und Perspektiven der Erklärung von Gewalt« (13) stattfindet. Dieser Umstand habe die Gewaltforschung in ein Dilemma geführt. Denn die unterschiedlichen Positionen verharren darin, sich gegenseitig zu kritisieren, finden hieraus aber keinen Ausweg. Diesen wollen die Autoren nun mit ihrem Plädoyer für eine entdeckende Prozesssoziologie anbieten. Gleichzeitig kann man dieses Plädoyer auch als programmatische Standortbestimmung lesen, mit der sich der ›neue‹ Direktor des Hamburger Instituts für Sozialforschung von der Ausrichtung seines Vorgängers Jan Philipp Reemtsma abgrenzt. Denn dieser habe sich nicht nur explizit von Erklärungsansprüchen distanziert, sondern sein Hauptwerk sei auch deshalb »nicht nennenswert forschungsleitend« geworden (22).

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Der erste große Gewinn, den man aus diesem Buch zieht, ist aber, dass es mutig Schneisen durch die inzwischen dann doch große Anzahl an gewaltsoziologischen Arbeiten zieht. Wer allerdings eine Übersicht über substanzielle Erklärungen – etwa im Sinne einer Einführung – erwartet, der wird enttäuscht sein. Denn der Band ist methodologisch orientiert und bietet aus dieser Perspektive Orientierungspunkte an. Diese Orientierung schaffen die beiden Autoren vor allem damit, dass sie drei sehr unterschiedliche Herangehensweisen ausmachen, um Gewalt zu erklären. Die erste Heuristik konzentriert sich auf Motive (62-80), die zweite auf Situationen (81-100), die dritte auf Konstellationen (101-123).

Bei der Rekonstruktion der Heuristiken fördern die Autoren dann immer wieder methodologische Schwierigkeiten zu Tage. Zunächst erörtern sie die zahlreichen – und bekannten – Herausforderungen der Motiverschließung, die allzu oft dazu führen, Motive einfach zu unterstellen (was sie z.B. Kalyvas vorwerfen). Vor diesem Hintergrund leuchten andere Ansätze ein, die nicht Motive, sondern Situation und Interaktionen zur Ursache von Gewalt erklären (z.B. Collins, Fujii). Doch dieser mikrosoziologische Ansatz halte laut den Autoren den Situationsbegriff nicht nur notorisch unscharf, um je nach Bedarf die notwendigen Elemente der Erklärung zu integrieren; er könne ganz häufig doch nicht auf individuelle Motive oder strukturelle Konstellationen verzichten, um Wahlalternativen und -entscheidungen zu erklären. Eine letzte Alternative bestehe dann darin, die Ursachen von Gewalt gar nicht auf der Mikroebene zu suchen. Die Heuristik der Konstellation setzt dabei entweder bei sogenannten Gewalträumen (Elwert, Baberowski, Snyder) oder bei Organisationen an (Kühl). Während die Vertreter von Gewaltraum-Thesen für ihre »Metapheritis« (106) hart kritisiert werden, kommt der organisationale Ansatz von Kühl besser weg, weil er zumindest das Verhältnis von generalisierten Erwartungen und individuellen Freiheitsgraden thematisieren könne.

Letztlich überzeugt aber keiner dieser Ansätze die Autoren. Denn in allen drei Heuristiken sehen sie ähnliche Probleme: Erstens explizieren sie ihre Erklärungsmodelle nicht; ja, viele sprechen sich ausdrücklich gegen einen Erklärungsanspruch aus, um dann unter der Hand doch Erklärungen anzubieten. Und zweitens kommen sie bei solchen Erklärungsversuchen ohne die jeweils anderen Heuristiken doch nicht aus. Beide Probleme gilt es also zu lösen: eine Bestimmung von Erklärung und eine Integration der Perspektiven.

Das erste Problem, die Bestimmung von Erklärungen, hat in der sozialwissenschaftlichen Debatte freilich eine lange Tradition. Keine Einführung in die Methodenlehre kommt ohne eine Sitzung zum Hempel-Oppenheim-Schema aus. Die Autoren wenden sich jedoch offensiv gegen diesen Ansatz. Sowohl das Erklärungsmodell als auch das inhärente Kausalitätsverständnis des nomologischen Ansatzes ist ihnen zu eng (48). Denn er lasse nur invariante Ursache-Wirkungs-Beziehungen als Kausalität gelten, was einer wissenschaftstheoretischen Kritik längst nicht mehr standhalte (52-55). Statt sich aber – wie manche Kritiker:innen – von Kausalitäts- und Erklärungsmodellen gänzlich zu verabschieden, plädieren die Autoren für das prozessuale Konzept der Verursachung: Kausalität sei in der Zeitdimension, der Abfolge von Ereignissen und Ereignissequenzen, zu suchen, ohne dass sie mit dem Anspruch auf Universalität und Unausweichlichkeit einhergeht. Die dazu passende Form der Erklärung seien dann Narrationen, weil sie zeitliche Abläufe ernstnehmen, variable Zugänge erlauben und die Beobachtung von Kausalität als Konstruktion des Beobachtenden inszenieren.

Das zweite Problem, die ›Integration‹ der Heuristiken, wird in einer ähnlichen Bewegung angegangen. Denn der erste Ansatzpunkt wäre dafür, auf das Mikro-Makro-Schema und das sogenannte Modell der soziologischen Erklärung zurückzugreifen (Esser, Coleman). Auch diesem Modell weisen die Autoren zunächst meisterlich Inkonsistenzen nach, um sich dann gänzlich von Mikro-Makro-Modellen zu verabschieden. Dafür sehen sie insbesondere Niklas Luhmanns Vorschlag als »außerordentlich instruktiv« an (142). Dieser unterschied zwischen drei Typen der Systembildung, nämlich Interaktion, Organisation und Gesellschaft, ohne allerdings eine Hierarchie oder überhaupt zeitstabile Verhältnisse zwischen ihnen anzunehmen.[iv] Vielmehr können sich potenziell alle drei Formen in ein und demselben Ereignis abspielen. Diese Idee findet sich dann auch in dem Modell prozessualen Erklärens wieder, das die Autoren anbieten.

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Die Kernidee des vorgeschlagenen Modells besteht darin, Temporalität »ins Zentrum kausaltheoretischer Erörterungen zu rücken«: Die »Verursachung eines Vorgangs/Sachverhalts liegt in der besonderen Sequenzialität eines Geschehens« (159). Das besage nichts anderes, als dass a als eine Ursache von c gilt, wenn in einer Kette c nicht ohne b und b nicht ohne a stattgefunden hätte (159). Es ist also vor allem das Timing der Ereignisse, ihr transitiver Ablauf, der erklärt. Im Verlauf der Sequenzen aktualisieren die Akteure jedoch andere Verhaltenserwartungen, die nicht erst in der Situation entstehen, sondern in dieser ›nur‹ aktualisiert werden. Es kommen also weitere Elemente in die kausale Erklärung hinein (167-175). Paradigmatisch dafür sind generalisierte Erwartungen, die Akteure im Laufe ihrer eigenen Geschichte ausbilden, denen sie aber auch von anderen ausgesetzt sind – zum Beispiel durch den Eintritt in eine Organisation. Forscher:innen müssen diese generalisierten Erwartungen (Eintrittsentscheidungen in die Organisation, Mitgliedschaftserwartungen) in die Erklärung einbeziehen, allerdings nur insofern sie nachweisen können, dass sie in der Situation tatsächlich relevant sind. Man müsse daher vier Elemente der Situation besonders untersuchen: temporaler Ablauf, generalisierte Erwartungen, die Historizität der Akteure und das Bindeglied zwischen diesen Aspekten – die Indexikalität.

Dieses Modell spielen die beiden Autoren an zwei Beispielen durch: den Massenerschießungen des Reserve-Polizeibataillons 101 im Juli 1942 und dem Angriff auf die Redaktion der Zeitschrift Charlie Hebdo im Jahr 2015 (161-166, 172). Im Falle der Massenerschießungen argumentieren sie, dass der weitgehend widerstandslose Ablauf sich am besten mit dem Zeitpunkt erklären lässt, an dem die Polizisten von der auszuführenden Tat erfahren, weil sie zunächst in einen ›üblichen‹ Ablauf eingespannt waren und im Moment ihres Tatwissen kaum über Absprache- oder Exit-Optionen verfügten. Im Falle von Charlie Hebdo argumentieren sie, dass die Terroristen so lange die Initiative behalten konnten, weil sie immer wieder zu einem Zeitpunkt auf die Einsatzkräfte zustürmten, an dem dies nicht zu erwarten wäre. In beiden Fällen jedoch formen generalisierte Erwartungen ›richtigen‹ Verhaltens die Abläufe mit: Im ersten Fall ist es die gegenseitige Erwartung arbeitsteiliger Unterstützung, die den Ablauf der Erschießungen vorantreibt; im zweiten Fall ist es die Erwartung und Inszenierung des Märtyrertums, mit der die Terroristen die Einsatzkräfte überrumpelten.

Wie die Beispiele zeigen, bleibt das Erklärungsprogramm damit doch ziemlich ›mikro-skopisch‹. Zwar betonen die Autoren wiederholt, dass dem nicht so sein müsse, dass prozesssoziologisches Erklären »natürlich nicht von derartigen sequenziellen Ereignisrekonstruktionen« abhänge, dass es »sich nur um eine von vielen möglichen Vorgehensweisen« handele (190) – gleichzeitig stellen sie aber auch wiederholt fest, dass die Prozesssoziologie »bei der möglichst detaillierten Untersuchung von vergleichsweise kleinräumigen ›Szenen‹« ansetze (188). Diesen gilt dann auch die methodische Feinarbeit, weil die minutiöse Rekonstruktion des Ablaufs ja die Kausalitätsbehauptung verbürgt.

Infolgedessen bleiben aber zwei Dinge unklar: Erstens müsste man fragen, wie eigentlich die generalisierten Erwartungen in Organisationen oder noch ›größeren‹ sozialen Zusammenhängen zu erschließen wären. Denn man kann ja nicht voraussetzen, dass diese unmittelbar evident sind, dass man sie einfach benennen könnte. Zweitens stellt sich die Frage, inwiefern das skizzierte Programm genutzt werden kann, um langfristige gesellschaftliche Entwicklungen zu erklären. Denn hier wird es freilich nicht möglich sein, lückenlos kleinräumige Szenen aneinanderzuschließen, um eine Erklärung anzubieten. Gerade weil der Ansatz die erklärende Kraft temporaler Abläufe betont, könnte er die historische Arbeit als ein Kerngeschäft der Sozialwissenschaften profilieren. In dem (freilich schmalen) Band findet man aber kein solches Plädoyer. Bei beiden Aspekten könnte vielleicht die politische Ideengeschichte weiterhelfen, weil sie gleichermaßen die Analyse von konkreten Kontexten und von längerfristigen Veränderungen umtreibt. Umgekehrt könnte diese zwei Anregungen von dem Band mitnehmen: Einerseits illustriert er Wege, um die situative Performanz von Wissen und Ideen zu analysieren; andererseits manifestiert er den Erklärungsanspruch historisch-hermeneutischer Ansätze.

Eine dritte kritische Bemerkung betrifft allerdings zwei wichtige Begriffe dieses Erklärungsprogramms, nämlich Zeit und Narrativ. Mit dem Fokus auf Zeitlichkeit schließt der Band an eine jüngere Entwicklung an. In den USA wurde sie v.a. von Andrew Abbott vorangetrieben, dessen Vorschläge sich hier vielfach wiederfinden. In Deutschland ging sie hingegen von Niklas Luhmann aus, der die Zeitvergessenheit anderer Ansätze scharf kritisierte und dann Temporalität ins Zentrum seiner Theorie stellte. Nach Hartmut Rosa haben daran nun auch Knöbl und Hoebel angeschlossen, ohne sich freilich in die Sozialtheorie einkaufen zu wollen. Da wir uns aber schon auf dem Bereich einer wissenschaftstheoretischen Grundlagenarbeit befinden, wäre es durchaus interessant gewesen zu erfahren, was Zeit für sie ist – und ob sie dafür wiederum an systemische Konzepte anschließen würden.

Eine ähnliche Nachfrage gilt für den Begriff des Narrativs. Während die Autoren zum Beispiel Randall Collins dafür kritisieren, dass er seinen explanatorisch zentralen Begriff der Situation nicht klar genug fasst, könnte auch hier durchaus noch nachgeschärft werden – vor allem angesichts der vielfältigen Verwendungen in Sozial-, Kultur- und Literaturwissenschaft: Von welchen anderen sprachlichen Formationen oder Genres grenzt er sich ab? Sind Narrative – im Gegensatz zu Narrationen – bereits typisierte, generalisierte Plots, wie Albrecht Koschorke argumentiert?[v]

Doch dies sind zu allererst interessierte Nachfragen, die zeigen: Dieses erfrischend knappe Werk liefert geradezu ein wissenschaftstheoretisches Propädeutikum, das über die Gewaltforschung hinaus lesenswert ist. Denn für die sozialwissenschaftliche Forschung insgesamt dürfte sowohl die Diskussion der Heuristiken als auch die fundierte Kritik an jenen soziologischen Erklärungen instruktiv sein, die ausschließlich auf lineare Kausalität und überzeitliche Gesetze abstellen. Tatsächlich orientiert sich deren Denken an einer Physik des 18. Jahrhunderts, die auch in den Naturwissenschaften längst nicht mehr vertreten wird. Darauf hatte bereits die Kybernetik hingewiesen, deren Kritik Luhmann früh fruchtbar machte. Aber auch die aktuelle Debatte über mechanismische Erklärungen verarbeitet nicht zuletzt die Unzufriedenheit mit diesen Ansätzen.[vi]

Indem die Autoren an diese Kritiken an- und mit der Gewaltsoziologie kurzschließen, liefern sie einen fruchtbaren Beitrag zu Wissenschaftstheorie und Gewaltforschung. Damit führen sie auch zwei zentrale Leistungen von Theoriearbeit vor: Einerseits kann sie die zahllosen Einzelforschungen einer Disziplin davor bewahren auseinanderzufallen, indem sie sie systematisch rekonstruiert und ordnet. Und andererseits kann sie eine wissenschaftstheoretische Reflexion anbieten, weil sie unterschiedliche Zugänge beobachtet und evaluiert. Theoriearbeit übernimmt damit eine Integrationsfunktion und gibt neue Impulse. Auch dies kann man aus dem Band lernen.


[i] Wolfgang Knöbl, Polizei und Herrschaft im Modernisierungsprozess. Staatsbildung und innere Sicherheit in Preußen, England und Amerika 1700-1914, Frankfurt am Main, New York 1998.

[ii] Hans Joas / Wolfgang Knöbl, Kriegsverdrängung. Ein Problem in der Geschichte der Sozialtheorie, Frankfurt am Main 2016.

[iii] Thomas Hoebel / Wolfgang Knöbl, Gewalt erklären! Plädoyer für eine entdeckende Prozesssoziologie, Hamburg 2019. Zahlen in Klammern verweisen auf diesen Band.

[iv] Niklas Luhmann, »Interaktion, Organisation, Gesellschaft«, in: Soziologische Aufklärung 2. Aufsätze zur Theorie der Gesellschaft, Opladen 1975, S. 9–20, und autopoietisch: Niklas Luhmann, Die Gesellschaft der Gesellschaft, Frankfurt am Main 1997, S. 813-846.

[v] Albrecht Koschorke, Wahrheit und Erfindung. Grundzüge einer allgemeinen Erzähltheorie, Frankfurt am Main 2012, S. 30.

[vi] Dabei setzen sie sich allerdings nicht selten bekannte Debatten fort, etwa zum Status von Mikro und Makro und dem Übergang zwischen beidem (vgl. etwa Gustav Ramström, »Coleman’s Boat Revisited: Causal Sequences and the Micro-macro Link« in: Sociological Theory 36, Nr. 4 (2018), S. 368–391). Im Anschluss an Luhmann vertreten und begründen Hoebel und Knöbl demgegenüber eine ›radikalere‹ Neuausrichtung.

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