Harald Bluhm über Leo Strauss’ Dissertation über Friedrich Heinrich Jacobi

Der Philosoph Leo Strauss hat bei Ernst Cassirer über die Erkenntnistheorie von Friedrich Heinrich Jacobi promoviert. Über Stationen in Berlin, Paris und Cambridge gelangte er an die New School for Social Research und die University of Chicago. Seine modernitätskritische Philosophie hat einen nachhaltigen Einfluss in der akademischen Politikwissenschaft und in der amerikanischen Außenpolitik gewonnen; in der politischen Ideengeschichte ist seine Unterscheidung zwischen offenen, ‚exoterischen‘ und versteckten, ‚esoterischen‘ Lehren bedeutender Philosophen weiterhin einflussreich. 1965 wurde ihm die Ehrendoktorwürde der Universität Hamburg verliehen.

Harald Bluhm ist Professor für Politische Theorie und Ideengeschichte an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und Herausgeber der ‚Schriften zur Europäischen Ideengeschichte‘. 2016 war er Fellow am Maimonides Centre for Advanced Studies der Universität Hamburg. Im Jahr 2000 ist er an der Humboldt-Universität mit der Schrift ‚Die Ordnung der Ordnung. Das politische Philosophieren von Leo Strauss‘ (Berlin, 2. Aufl., 2007) habilitiert worden.


Der Philosoph Leo Strauss (1899-1973) entstammt einer traditionell-jüdischen Familie aus dem ländlichen Kirchhain in der Nähe von Marburg, die zwar die Rituale genau befolgte, aber kein tieferes Wissen der jüdischen Tradition hatte. Sein Vater handelte mit Landmaschinen. Strauss wird auf seine Herkunft verwiesen, als er im Alter von sechs Jahren Flüchtlinge vor den russischen Pogromen von 1905, die auf ihrer Flucht kurzzeitig in seinem Elternhaus weilen. Mit Antisemitismus war er auch am renommierten Königlichen Gymnasium Philippinum in Marburg konfrontiert, dass er 1912 bis zum Abschluss am 1. März 1917 besucht. Zu diesem Zeitpunkt ist er strikter kämpferischer Zionist.[1] Nach Ostern beginnt Strauss sein Studium in Marburg. Von Juli 1917 bis Dezember 1918 diente er im deutschen Heer unter anderem als Übersetzer im besetzen Belgien.[2] Strauss studierte in Marburg, Hamburg und später in Freiburg und wiederum Marburg. Er bekannte später, bis zum 30. Lebensjahr ein entschlossener Zionist und Nietzscheaner gewesen zu sein.

In den USA (ab 1938) gelingt Strauss eine erstaunliche wissenschaftliche Laufbahn und wird dort enorm wirkmächtig. Er hat Zeit seines Lebens Klassiker der politischen Philosophie (Spinoza, Hobbes, Maimonides, Al-Farabi, Platon, Xenophon, Machiavelli, Rousseau u.a.m.) interpretiert und avanciert an der University of Chicago in den frühen 1950er Jahren zu einer Art Klassiker (das besiegelt der 2009 erschienene Cambridge Companion to Leo Strauss endgültig). Strauss tat sich als Kritiker der behavioristischen Politikwissenschaft hervor. Sein dezidierter Rekurs auf die antike Philosophie und die radikale Kritik an Positivismus, Historismus und der damit einhergehende Konservatismus, waren konstitutiv für seine akademische Schule, die sich mehrfach spaltete, aber sein Werk lebendig hielt. Das akademische Flaggschiff der Straussians ist die 1970 gegründete Zeitschrift Interpretation. A Journal of Political Philosophy. Viele seiner Schüler wurden Professoren und nicht wenige zog es in die Politik, zuerst als Berater von Ronald Reagan, in einer weiteren Welle bei George W. Bush Jr. Die spätestens seit Anfang der 1960er Jahre bekannten Straussians gelten als die einzige „Professoren-Bewegungen“ der USA, die es zu einer „standing public philosophy“ gebracht hat.[3] Die Werke von Strauss liegen zum Teil in den von Heinrich Meier sorgfältig edierten Gesammelten Schriften[4] vor.

Die Hamburger Dissertation

Am Beginn des akademischen Weges von Strauss steht seine Arbeit über Jacobi (1743-1819), einen oft unterschätzten aufklärungskritischen Aufklärer[5], der auch „Rousseaus deutscher Adept“ (Kurt Christ) genannt wird.

Strauss wurde an der 1919 gegründeten Hamburger Universität promoviert. Das Original der Dissertation umfasst 71 Seiten. Seine Promotionsschrift Das Erkenntnisproblem in der philosophischen Lehre von Fr. H. Jacobi ist in der Werkausgabe von Meier (GS 2, 1996), in einer französischen Übersetzung (Revue de Metaphysique et de Morale, 99e année No.3, 1994) sowie einer englischen Ausgabe (Leo Strauss The Early Writings [1921-1932] 2002) leicht zugänglich. Es ist dokumentiert, dass Strauss vom 3. Mai 1921 bis 15. August in Hamburg eingeschrieben war, ob er sich dort länger aufgehalten hat oder „nur“ zum Promovieren bei dem der Marburger Schule des Neukantianismus zugerechneten Ernst Cassirer war, ist unklar. Bevor ich auf Inhaltliches zu sprechen komme, soll auf die Quellen eingegangen werden, wobei ich dem Ideenhistoriker Thomas Meyer für viele Hinweise danke.

Eine seltsame Aktenlage

Strauss ist einer der ersten drei Promovenden an der Philosophischen Fakultät der Universität Hamburg. Von den anderen beiden liegen vollständige Promotionsakten vor, während sie bei Strauss unvollständig sind. Auch die Akten seiner Ehrenpromotion von 1965 sind unvollständig. In der Literatur heißt es öfter, er sei am 17. Dezember 1921 promoviert worden. Das ist jedoch unwahrscheinlich, weil das ein Samstag war und mithin Shabbat. Im Doktoralbum ist dieses Datum übrigens durchgestrichen und durch den 20. Februar 1922, einen Montag ersetzt worden, die in der Regel akkurate Berliner Staatsbibliothek verzeichnet Donnerstag den 2. Februar als Datum. Allem Anschein nach erfolgte die Promotion (für die Schrift mit dem Prädikat „lobenswert“ und insgesamt mit „gut“) also 1922 und nicht 1921.

Seinerzeit war es durchaus üblich, dass es nur einen Gutachter gab, im Falle von Strauss ist das Ernst Cassirer, dessen Gutachten als verschollen gilt. Das fehlende Gutachten ist nicht unwichtig, hält Strauss doch später fest: Jacobi hat keine Erkenntnistheorie[6], was eine Distanzierung von Cassirer und der eigenen Dissertation impliziert. 1970 bezeichnet er die Schrift sogar als „disgraceful performance“[7].

Strauss folgte nach dem Ersten Weltkrieg Hermann Cohen und dessen starker Rückwendung zur Moral und zum Judentum, nicht aber Cassirers liberaler Kulturphilosophie. Er hält das jüdische Problem für einen liberalen Staat für unlösbar, weil das jüdische Gesetz (das die gesamte soziale und Lebensordnung regelt) und der liberale Staat, der die Privatsphäre zu achten habe, nicht vereinbar seien[8]. Im 1965er Vorwort zur Neuausgabe von Strauss` Spinoza-Buches heißt es, dass Cohen „alle anderen deutschen Philosophieprofessoren seiner Generation an geistiger Kraft bei weitem überragte.“[9] Auch das impliziert eine Distanzierung von Cassirer, der ja der Cohen-Schüler schlechthin ist.[10] Ebenso verschollen wie das Promotionsgutachten ist übrigens auch die Schülerfestschrift, die Ernst Cassirer zu dessen 60. Geburtstag in drei gebundenen Exemplaren überreicht wurde. Es gibt den Dankesbrief von Cassirer an alle Beiträger zur Festschrift, der auch an Strauss geht[11], aber worüber Letzterer geschrieben hat, bleibt unbekannt. Somit kann die spannungsvolle Beziehung zwischen Strauss und seinem Doktorvater nicht näher geklärt werden. Klar ist, dass Strauss andere zeitgenössische Philosophen bewundert hat. Franz Rosenzweig und Martin Heidegger imponieren ihm als radikale existentielle Denker – nach der Davoser Disputation von Heidegger und Cassirer im Jahr 1929 urteilt er zurückblickend, dass Max Weber, den er vordem für die Krone der deutschen Wissenschaft gehalten habe, verglichen mit Heidegger ein „orphan child“ sei.[12] Der junge Strauss setzt als Zionist und Verehrer von Nietzsche auf „große“ gestaltende Politik und einen neuen inhaltlich moralischen Horizont von Politik, das heißt für Strauss, einen jüdischen Staat, für den Platon und die jüdischen Propheten, die grundsätzlichen Perspektiven eröffnen.[13]

Worum geht es in der Dissertation?

Strauss stellt, ohne auf einzelne Schriften von Jacobi einzugehen, dessen Lehre entlang prinzipieller Probleme dar. Damit ist – dem Sprachgebrauch folgend – die ‚Theorie‘ gemeint. Heute würde man sagen, er rekonstruiert Jacobis Theorie. Dabei geht er in drei Schritten vor, zuerst werden Haltungen und Methoden gegenübergestellt, dann wird die Erkenntnis-Lehre differenziert, daran schließen Überlegungen zur Seinslehre an. Der Hauptpunkt ist, dass Jacobi im Gegensatz zu „zersetzendem Relativismus“ die Wahrheit sucht, das heißt, „nicht erschafft, sondern aufsucht, vorfindet und anerkennt“. Als tragende Einsicht von Jacobis gilt: „Die rationalisierende Tendenz aller System-Philosophie ist gezwungen, die natürliche Gewissheit und das in ihr Gegebene zu zerstören.“[14] Strauss stellt die Erkenntnisvermögen (Verstand, Vernunft, Logik des Herzens), die Jacobi kennt, gekonnt dar. Die Seinslehre wird in Abschnitten zu Erkenntnis und Leben sowie zu Substanz, Zeit und Kausalität gut konturiert; allerdings bleibt Strauss in diesen Teilen oft konventionell. Aber ein kraftvoll-polemischer Ton, der Redlichkeit und Realismus beansprucht, trägt die Darstellung – so heisst es: „Die Philosophie der Vernunft bleibt bei den bewußtseins-immanenten Beziehungen stehen.“ und „Jacobi verficht […] die Möglichkeit unmittelbaren Gotterfahrens.“[15] Wichtig ist der Rahmen, der erst im Schlussstück zur Philosophie der Religion hervortritt. Denn dort wird der Bogen zum Anfang geschlagen, indem von philosophia perennis, der Erörterung ewiger Grundprobleme, die Rede war und nun mit deutlich platonisierender Tendenz wieder aufgenommen wird.[16] Die Gottesfrage, die die rationalistische Aufklärung überwunden haben wollte, steht für Strauss ebenso wie die Politik als ungeklärtes Problem auf der Tagesordnung. Mit viel gutem Willen kann man darin schon den späteren Strauss erahnen, der in Naturrecht und Geschichte formuliert: „Keine Alternative ist grundlegender als diese: menschliche Führung oder göttliche Führung. Die erste Möglichkeit ist für die Philosophie oder Wissenschaft in ihrem ursprünglichen Sinne charakteristisch, die zweite wird in der Bibel dargestellt. […] Philosophie ist die Frage nach den ‚Prinzipien‘ aller Dinge, und das heißt in erster Linie nach den ‚Anfängen aller Dinge‘ oder nach den ‚ersten Dingen‘.“[17]

Notiert werden muss, dass die Darlegungen seines Doktorvaters Cassirer zu Jacobi in dessen Das Erkenntnisproblem in der Philosophie und Wissenschaft der Neueren Zeit Bd. 3[18] von Strauss bloß gestreift werden. Als bemerkenswert erscheint mir, dass Jacobi in seiner Schrift, mit der er den Spinoza-Streit 1785 in Gang setzt, ausdrücklich die „Lehre“ Spinozas dargestellt hat. Er klopft in der berühmten Schrift dessen Theorie auf deren inneren Motive ab. Womöglich ist die von Jacobi gern genutzte dialogische Form für Strauss reizvoll gewesen, immerhin widmet er dieser Form in seinen späteren Interpretationen zu Sokrates/Platon hinsichtlich indirekter Aussagen viel Augenmerk. Wichtig ist dies, weil der Begriff der Lehre bei Strauss über das jüdische Denken und Franz Rosenzweig (Die Bauleute: „die Lehre selbst ist nicht wißbar“ 1924) eine besondere Karriere erfährt. Lehre bedeutet nicht nur Theorie, sondern (wie auch bei Heidegger) ein unausgesprochenes Wissen, das vom zu rekonstruierenden Autor nicht expliziert bzw. bewusst zurückgehalten wurde. Hier mag ein Zugang zur späteren Unterscheidung von exoterischen und esoterischen Textschichten liegen, die Strauss in Persecution and the Art of Writing (Aufsatz 1941, Buch gleichen Titels 1952) ausgearbeitet hat.

Was ist die Bedeutung der Dissertation im Werk von Strauss?

Auch wenn Strauss nicht gerne auf seine Dissertation zurückkam, bleibt sie sein Eintrittsbillet in den Wissenschaftsbetrieb. Er publizierte 1930 mit Die Religionskritik Spinozas als Grundlage seiner Bibelwissenschaft (1930) eine intrikate immanente Interpretation, die noch heute beachtet wird. Dort kann man nur eine, aber markige Referenz auf Jacobi finden: „Auch wenn alle Begründungen Spinozas zwingend wären, so wäre damit gar nichts weiter bewiesen; so wäre damit nur bewiesen, daß man auf dem Boden der ungläubigen Wissenschaft zu den Ergebnissen Spinozas kommen muss; wäre damit aber dieser Boden selbst gerechtfertigt? So hat Friedrich Heinrich Jacobi gefragt und damit die Spinoza-Interpretation oder, was dasselbe ist, die Spinoza-Kritik auf die ihr angemessene Ebene gebracht.“[19] Strauss verschob seine Position in Texten, die er als Mitarbeiter der Berliner „Akademie für die Wissenschaft des Judentums“ (1925-1932) zur Mendelssohn Ausgabe beisteuert, noch weiter. Darin wirft er Jacobi Antijudaismus vor und spricht von dessen Falschheit und Unaufrichtigkeit.[20] Wie Klaus Hammermacher[21] zeigt, ist der Vorwurf wenig überzeugend, zudem mit einem neu aufgefundenen Brief belegt wird, dass auch Mendelssohn taktisch vorgeht. Später gibt es im Werk von Strauss noch weitere Bezüge auf Jacobi (im Aufsatz Exoteric Teaching 1939, das nicht realisierte 1946er Buchprojekt zum deutschen Spinozismus-Streit sah ein Kapitel zu Jacobi vor).

Die Strauss-Interpreten sind sich nicht einig sind, wie wichtig die Dissertation für sein Werk ist: Einige erkennen in der Dissertation noch nichts vom späteren Strauss. So wird für den prominenten Straussian Allan Bloom Strauss erst in Chicago (ab 1948) zum Meister mit eigener Philosophie. Andere Autoren hingegen wie William Altman diagnostizieren einen „enduring influence of Jacobi“. Letztere heben entweder die Form (Dialog und Konzentration auf eine „innere“ Lehre) hervor oder die Wiederaufnahme der Gottesfrage und das Beiseiteschieben des neukantianischen Methodologismus.[22]

Was ist von Straussens Dissertation aus heutiger Sicht zu halten?

Den Stand der Jacobi Forschung repräsentiert hierzulande Birgit Sandkaulen (Grund und Ursache. Die Vernunftkritik Jacobis, 2000), die viele Einsichten jüngst in einer schönen Rede zusammengefasst hat („Ich bin Realist, wie es noch kein Mensch vor mir gewesen ist. Friedrich Heinrich Jacobi über Idealismus und Realismus“, 2017). Nach Sandkaulen spielt Jacobi innerhalb der klassischen deutschen Philosophie eine bedeutende Rolle, er eröffnet nicht nur die Spinoza-Debatte, sondern ist auch für Kant (Ding an sich-Debatte), Fichte und Hegel wesentlich. Strauss kennt die bei Sandkaulen angesprochenen Punkte, stellt sie aber nicht aus. Jacobi erscheint ihm nämlich, trotz seiner aufklärungskritischen Anstöße, als nicht radikal genug in der Durchführung der Kritik an Spinoza und der Kritik an der Moderne. Aber der Denkgestus, sich an den großen Autoren zu messen und Alternativen zu pointieren, zieht ihn an. Der heutzutage diskutierte philosophische Realismus, den Sandkaulen in Jacobis Dialog über Idealismus und Realismus angelegt sieht, wird bei Strauss ohne nähere Erörterung festgehalten. Es handelt sich um die Ablehnung der Fixierung auf methodologisch-erkenntnistheoretische Fragen, die Strauss bei Jacobi goutiert und die an Heidegger gemahnt.

Die 1922er Dissertation ist für das Strauss’sche Œuvre je nach Lesart mehr oder weniger bedeutend, für die Jacobi-Forschung erscheint sie als überholt. Aber für Strauss war sie wichtig und ebnet seinen Weg zu Platon. Erst nach weiteren Umorientierungen (um 1930, um 1938 und erneut 1948) entstehen Horizonte einer Politischen Philosophie, die um die Frage nach der besten Ordnung und die Bewahrung von Philosophie als Lebens- und Denkform stets nur weniger „großer“ Denker kreist. Das intransigente Fragen wird als alternativ zu den Antworten der Religion begriffen, wobei diese antiszientifische Philosophie den einstigen politischen Anspruch des Nietzescheaner und Zionisten ins akademische Feld zurücknimmt und zugleich ein modernekritisch-elitäres Programm fortsetzt.


[1] vgl. Green 1997, S. 33, Note 9. S. 54 zum geringen Kenntnisstand, wie es zu dieser Orientierung kam

[2] McBryde

[3] William E. Connolly: Pluralism, 2005, S. 38

[4] bisher 3 Bd., 1996 ff. im Folgenden als GS und Band

[5] Walter Jaeschke: Eine Vernunft, welche nicht die Vernunft ist. Jacobis Kritik der Aufklärung, in: Jaeschke/Sandkaulen: Friedrich Heinrich Jacobi. Ein Wendepunkt der geistigen Bildung der Zeit, 2004, S.199-216

[6] GS 2, S. 297

[7] A Giving of Accounts

[8] GS 1, S. 14

[9] GS 1, S. 28

[10] vgl. Meyer 2006, S. 26-38

[11] Cassirer Werke Bd. 18, Brief 933 vom 29. Juli 1934

[12] A Giving of Accounts 1970

[13] vgl. GS 2, S. 299-356  sowie Meyer/Zank 2012

[14] GS 2, S. 244 & 249

[15] GS 2, S. 296f.

[16] GS 2, S. 244 & 289f.

[17] 1989, S. 77, 84

[18] O: 1920; Cassirer Werke Bd. 4, S. 16-32

[19] GS 1, 1996, S. 260

[20] GS 2 [1937], S. 531f.

[21] Jacobi und das Judentum, in: Fichte und seine Zeit, 2003, S. 201-205

[22] David Janssen; Susan Shell Taking Evil seriously. Schmitt’s Concept of the Political and Strauss’s ‚True Politics‘, in: Kenneth L. Deutsch/Walter Nicorski: Leo Strauss, Political Philosopher and Jewish Thinker, 1994


Weiterführende Links:
Mit vielen Materialien wartet das Leo Strauss-Center der University of Chicago auf, als Überblick kann der Stanford Encyclopedia, aber auch der wikipedia-Eintrag dienen. Auf YouTube kann man Strauss vortragen hören, was auch in einer Unterdatei der erstgenannten Website möglich ist.

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